{"id":537,"date":"2012-08-05T20:14:37","date_gmt":"2012-08-05T18:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/birgits-blog.net\/?p=537"},"modified":"2012-08-05T20:14:37","modified_gmt":"2012-08-05T18:14:37","slug":"eine-odyssee-auf-umwegen-nach-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/birgits-blog.net\/?p=537","title":{"rendered":"Eine Odyssee &#8211; auf Umwegen nach Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Meine vorerst letzte Reise in diesem vielf\u00e4ltigen Land. Und sie macht dem Titel alle Ehre, ich f\u00fchlte mich die ersten zwei Wochen tats\u00e4chlich wie auf einer Odyssee.<br \/>\nEs ging los am Sonntag, dem 15. Juli, an dem ich abends mit meinen vier Gep\u00e4ckst\u00fccken in den Bus nach Cusco stieg. Ja, mal wieder Cusco, dabei muss ich zugeben, dass mich diese Stadt mittlerweile schon ein bisschen langweilt, so sch\u00f6n sie auch ist. Aber dieses mal war ich ja nur auf der Durchreise. Und noch besser: mit guter Begleitung. Dort am Plaza wartete n\u00e4mlich schon Sebasti\u00e1n auf mich, mit dem ich den Tripp machen wollte. Ziel: der Weg. Endpunkt: Machu Picchu. Ja, ich bin tats\u00e4chlich hin. Jetzt kann ich bei der ewig gleichen Frage nicht mehr cool sagen \u201cne, fand ich langweilig, das Land hat mehr zu bieten als ein paar Steine\u201d. Aber bereuen tu ich es trotzdem nicht.<br \/>\nZun\u00e4chst war ich mal \u00fcbergl\u00fccklich  75 % meines Gep\u00e4cks sicher einzuschliessen, denn wir packten nat\u00fcrlich nur den Kram zusammen, den wir f\u00fcr die Reise brauchen w\u00fcrden. Das war ein bisschen langwierig, sodass ich die Gelegenheit nutze mein Vers\u00e4umniss vom letzten Mal nachzuholen und euch diesmal mehr als nur die Haare vom Sevas vorstelle:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Sevas.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Sevas-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"der Sevas\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-536\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Sevas-225x300.jpg 225w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Sevas-768x1024.jpg 768w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Sevas.jpg 1728w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nHach, ist er nicht ein h\u00fcbscher? Aber weiter im Text. Als wir dann irgendwann endlich fertig waren kauften wir auf dem Markt noch etwas Proviant ein: Brot, K\u00e4se, etwas Obst, scharfen Aj\u00ed f\u00fcr Sevas (\u201emeine Mama sagt, ein Essen ohne scharf ist kein richtiges Essen\u201c) und anderes Gem\u00fcse. Dann nahmen wir zun\u00e4chst mal einen Kleinbus in das Dorf\/St\u00e4dtchen Tarapoto, von dort noch mal einen nach Ollantaytambo und dann gings mit einem Kombi \u00fcber die D\u00f6rfer bis zur Endstation am km 82. Da waren wir ungef\u00e4hr gegen drei nachmittags uns von dort ging dann die eigentliche Reise los. Ich nenne hier mal nicht die Route, die als Geheimtipp unter Hippies und Abenteuertreckern allgemein bekannt ist, aber ich denke, dieses Foto hier spricht B\u00e4nde.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Weg.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Weg-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"der Weg\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-535\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Weg-300x225.jpg 300w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Weg-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAuf dem Weg begegneten wir bald einem Dreiertr\u00fcppchen aus zwei Latinam\u00e4dels und einem schwedischem Cousin, mit denen wir den ersten Tag wanderten. Trotz des kr\u00e4ftigen Windes war es sch\u00f6n, denn man lief sich warm und die Natur mit dem ewig rauschendem Fluss neben einem war atemberaubend. Dabei kam der sch\u00f6nste Teil erst noch. Gegen sieben abends kamen wir am km 94 an, wo es ein paar Unterst\u00e4nde gab und man gut die Nacht verbringen konnte. Wir verabschiedeten uns von den Anderen, weil die aus Zeitmangel die Nacht durchlaufen wollten. Doch wir sollten ihnen noch mehrere Male begegnen. Die Nacht war tats\u00e4chlich trotz Schlafsack, Decke und Wollsachen etwas k\u00fchl. Gegen morgen wehte uns dann noch ein feiner Nieselregen ins Gesicht, sodass wir uns entschieden, lieber gleich aufzubrechen und uns warmzulaufen. Doch wir kamen nicht weit. Nach ein paar Metern schon hielt uns ein kleines gelbes Schienenw\u00e4gelchen an. Den zwei Arbeitern waren wir wohl symphatisch, denn sie wollten uns trotz Verbots ein paar Kilometer mitnehmen. Ein weilchen sp\u00e4ter liefen wir dann am km 106 begl\u00fcckt durch den gr\u00fcnen Bergregenwald, der hier auf grund des feuchteren Klimas wuchs. Als die Sonne es dann \u00fcber die hohen Gipfel schaffte, nahmen wir an einem Felsen ein k\u00f6stliches Fr\u00fchst\u00fcck ein und lauschten dem tosenden Fluss unter uns zu dem wir ein paar 100 Meter weiter auch runtersteigen konnten, um uns zu waschen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Fluss.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Fluss-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"der Fluss\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-538\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Fluss-225x300.jpg 225w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Fluss-768x1024.jpg 768w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/der-Fluss.jpg 1728w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nHier vertr\u00f6delten wir Stunden, ich hatte fast gar keine Lust noch weiter zu gehen.  So kamen wir erst gegen Mittag am km 110 an, wo Aguas Calientes liegt, der Vorort zu den Ruinen. Zun\u00e4chst schauten wir mal nach den Tickets. Da viel Sevas auf einmal auf, dass er gar keine Lust hatte, sich noch einmal Mapi anzuschauen. Das letzte Mal war er mit seiner grossen Liebe hoch und ausserdem war er zu faul, um zwei Uhr nachts aufzustehen. Da verliess mich auch schon ein bisschen die Lust, doch dank meines Freiwilligenausweises bekam ich die Karte f\u00fcr den Peruaner-Eintrittspreis, rund die h\u00e4lfte des Touripreises. So machte ich mich am n\u00e4chsten Morgen dann doch gegen halb sechs an den 1 \u00bd st\u00fcndigen Anstieg zu den Steinen. Oben sah ich dann erst mal&#8230; nichts. Die Spitze lag im tiefsten Nebel. Irgendwann tauchten dann die ersten Steinmauern auf. Und unglaublich viele Menschenhaufen, mit ununterbrochen redenden Herdenf\u00fchrern an der Spitze. Ich streifte ein weilchen durch die \u00dcberreste von Feldern, Wohnh\u00e4usern und Tempeln und lauschte den Guids. Belustigt stellte ich fest, dass sie sich wiedersprachen. Die meisten erz\u00e4hlten, die Inka h\u00e4tten nasses Holz zum spalten der gigantischen Felsbl\u00f6cke benutzt, an anderer Stelle wurde diese Technik als rein \u00e4gyptisch abgetan w\u00e4hrend die Inca mit sehr hartem Gestein arbeiteten.<br \/>\nDie Bauten an sich waren jedoch schon teilweise recht beeindruckend. Genau wie die kleinen Ruinen, die wir am Wegesrand gesehen hatten. Naja, ich schreibe mal nicht weiter, schliesslich will ich dieses Weltwunder niemandem mies reden. Vielleicht hat es mich einfach wegen dem Wirbel darum und den ganzen anderen Menschen nicht so ber\u00fchrt, obwohl ich es nat\u00fcrlich allen Reisenden g\u00f6nne. Ich f\u00fchlte mich einfach wie an einem toten Ort, an den ich nicht geh\u00f6re. Irgendwann stieg ich zum h\u00f6chsten kostenfreien Punkt des Berges auf, um auf das Aufklaren zu Warten und das obligatorische Gesamt\u00fcberblicksfoto zu schiessen. Ich erspare es euch an dieser Stelle, da man es in jedem drittklassigen S\u00fcdamerikabildband findet.<br \/>\nDer Abstieg, diesmal im hellen, war wieder wirklich sehenswert Mit Orchideenbl\u00fcten und zwitschernden V\u00f6geln und den gr\u00fcnen Bergen im Hintergrund. Gegen halb 12 war ich unten, wo Sevas auf mich wartete. Wir assen zu Mittag, besorgten noch etwas neuen Proviant und machten uns an die 28 km R\u00fcckweg. Die wir diesmal alle aus eigener Kraft bew\u00e4ltigten. Gegen abend waren wir wieder am km 94, wo wir uns diesmal eine etwas geschlossenere H\u00fctte aussuchten und so auch nicht so arg frohren. Gem\u00fctlich und erhohlt machten wir uns am n\u00e4chsten Morgen an den R\u00fcckweg und waren am  Nachmittag wieder in Cusco.<br \/>\nDas war also die erste Etappe meiner Heimreise mit Umwegen. Jetzt h\u00e4tte noch ein zwei Tage chillen und dann sch\u00f6n gem\u00fctlich ins zwar winterliche aber (nicht zu letzt auch dank Klimawandel) ertr\u00e4gliche Lima fahren k\u00f6nnen.<br \/>\nAber nein, ich dumme musste nat\u00fcrlich umbedingt ein Versprechen abgeben, mich vorher noch in La Paz, der Hauptstadt Boliviens blicken zu lassen. Dort fand n\u00e4mlich eine Capoeira-Veranstaltung statt und Ninja sollte dort vom grossen Obermeister Suassuna sein n\u00e4chstes Band verliehen bekommen. So fuhr ich von Cusco \u00fcber Nacht nach Puno, zum Titicaca-see. Dort war dann leider erst mal Endstation, weil Strecke nach La Paz wegen Streiks dicht war. So hing ich 24 Stunden sinnlos an diesem kalten Flecken rum. Am n\u00e4chsten Tag gab es dann zwar Busse nach La Paz, die fuhren aber anscheinend immer noch Umwege, sodass ich statt 4-5 8 Stunden brauchte und mehrmals umsteigen musste. In La Paz kam ich totm\u00fcde an. Dort verbrachte ich dann zwei N\u00e4chte und einen Tag, war aber zu kaputt um mir viel mehr als die Capoeiraveranstaltung und das Kino zu besuchen. War aber beides ganz sch\u00f6n. Und ratet mal, was wir uns angeschaut haben XD<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Valiente.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Valiente-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Valiente\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-541\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Valiente-300x225.jpg 300w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Valiente-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAm Montag morgen ging es dann zur\u00fcck, diesmal etwas schneller mit einzelnen Kombibussen. Brachte mir aber trotzdem nichts, als ich n\u00e4mlich in Puno ankam, stellte ich n\u00e4mlich fest, dass die Frau, die mir angeboten hatte, mein Gep\u00e4ck in ihrem B\u00fcro im Busterminal einzuschliessen, und der ich mehrmals gesagt hatte, dass ich am Montag wieder komme und weiter will, verreist war. Und es gab nat\u00fcrlich auch niemanden mit Ersatzschl\u00fcssel. So konnte ich nicht wie geplant schnell meinen Kram abholen und durch nach Lima, sondern musste geschlagene zwei Stunden warten. Als die Gute dann endlich da war, gab es keinen Direktbus nach Lima mehr. So stieg ich in den n\u00e4chsten Bus nach Arequipa. Auf dem Weg gab es dann noch eine kleine Verz\u00f6gerung, weil die Herren von der Gep\u00e4ckkontrolle nicht wussten, was ein Tampon ist. Davon hatte ich n\u00e4mlich noch einige \u00fcbrig gehabt und war auf die Idee gekommen, die als Polsterung in die Enden des Rohrs zu stopfen, in dem ich diverse lange Gegenst\u00e4nde wie einen Bogen mitschleppe. Bl\u00f6de Idee.<br \/>\nNaja, irgendwann kam ich dann endlich in Arequipa an und die Reise fing wieder an Spass zu machen. Nicht nur, dass meine Migr\u00e4ne nachliess, die ich wohl wegen der H\u00f6he schon seit La Paz mit mir rumschleppte, im Busterminal wurde ich auch von einem strahlenden Sebasti\u00e1n empfangen. Der war n\u00e4mlich nach unserer Trennung nach Arequipa gefahren, um ein bisschen Geld f\u00fcr die Weiterreise nach Lima zu verdienen. Ein gl\u00fccklicher Zufall, denn das war ja auch mein Ziel und zu zweit reist es sich einfach sch\u00f6ner und entspannter.  Wir setzten uns also in einen der n\u00e4chsten Busse nach Lima und ich konnte endlich ein bisschen relaxen. In Lima kamen wir dann f\u00fcr eine Nacht beim Bene unter, ein lieber Mitfreiwilliger, der dort bei Adecap arbeitet.<br \/>\nAls wir abends raus gingen, um uns ein bisschen das Nachtleben Limas anzuschauen, hatte ich auch die Ehre, Sebastians kleinen Bruder Frank kennenzulernen, der dort studiert und Koch lernt. Was f\u00fcr eine Seele! Ich hatte ihn gleich ins Herz geschlossen und er versprach mir, mir in den letzten 24 Stunden, die ich noch in Lima vor mir habe, etwas herrliches Vegetarisches zu kochen. Ich freu mich drauf XD<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/con-el-Frank.png\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/con-el-Frank-300x300.png\" alt=\"\" title=\"der Frank\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-539\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/con-el-Frank-300x300.png 300w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/con-el-Frank-150x150.png 150w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/con-el-Frank.png 721w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAm Tag darauf hiess es dann leider schon wieder abschied nehmen und ich setzte mich in den Flieger nach Iquitos, wo ich erst mal eine Weile brauchte, mich von dieser Odyssee zu erhohlen. Aber nun geniesse ich die Tage, obwohl es tats\u00e4chlich nun in der Trockenzeit fast unertr\u00e4glich warm geworden ist in diesem Betonlabyrinth, sogar f\u00fcr mich. Deswegen verbringe ich nicht die ganze Zeit hier hin der Stadt, sondern mache mich auch mal ins Gr\u00fcne auf.<br \/>\nDieses Foto entstanden zum Beispiel auf der R\u00fcckreise von einem kleinen Dorf namens Pevas, gelegen am Amazonas.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Sonnenaufgang-ueber-dem-Amazonas.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Sonnenaufgang-ueber-dem-Amazonas-300x168.jpg\" alt=\"\" title=\"Sonnenaufgang ueber dem Amazonas\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-540\" srcset=\"http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Sonnenaufgang-ueber-dem-Amazonas-300x168.jpg 300w, http:\/\/birgits-blog.net\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Sonnenaufgang-ueber-dem-Amazonas-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAn sonsten passiert irgendwie nicht so richtig viel Spannendes, was noch umbedingt zu erz\u00e4hlen w\u00e4re.<br \/>\nNun noch zwei Takte zur Avocado oder auch Butternuss, auch wenn mir die passenden Fotos gerade seperat von mir in Lima unterwegs sind. Tut mir leid, reiche sie nach&#8230;<br \/>\nAlso: Dieses Lorbeergew\u00e4chs findet hier einen ziemlich hohen Zuspruch, kann man doch praktisch \u00fcberall neben den Broten mit H\u00fchnchen, Ei oder K\u00e4se auch Brote mit Avocado und Salz finden. Im Nationalgericht Causa spielt diese tropische bis subtropische Frucht eine zentrale Rolle und in unserer K\u00fcche wurde sie des \u00f6ffteren zu Sosse oder Salat mit Zwiebeln, Tomaten und K\u00e4se verwurschtelt. S\u00fcss schmeckt sie mir aber auch ganz gut, mit etwas Zucker und Limonensaft kommt der butterige Geschmack voll zur Geltung. Man sollte allerdings nicht zu viel davon geniessen, sonst wird die Verdauung lahm. Trotzdem enth\u00e4lt das Fr\u00fcchtchen aber noch einiges Gutes. N\u00e4here Infos dazu wie immer auf Wikipedia.<br \/>\nHiermit verabschiede ich mich also. Tja, gerade kann ich nur sagen, dass ich mich schon sehr darauf freue, euch bald alle wieder zu sehen, mache mich jetzt aber auf, wehm\u00fctig eine meiner letzten Aguajinas zu trinken.<br \/>\nLiebste Gr\u00fcsse aus dem Amazonasdelta!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Meine vorerst letzte Reise in diesem vielf\u00e4ltigen Land. Und sie macht dem Titel alle Ehre, ich f\u00fchlte mich die ersten zwei Wochen tats\u00e4chlich wie auf einer Odyssee. Es ging los am Sonntag, dem 15. Juli, an dem ich abends mit meinen vier Gep\u00e4ckst\u00fccken in den Bus nach Cusco stieg. 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